Neuigkeiten aus den Familien

Hier  sollen Dinge stehen, die allgemein interessant sind und die nicht nur einem begrenzten Kreis von Personen zugänglich sein sollen. Wir bitten darum, uns jeweils mitzuteilen, ob die gemeldeten Neuigkeiten öffentlich sichtbar sein oder im passwortgeschützten Bereich veröffentlicht werden sollen.

 Besuch aus USA im Jahr 2022:

Im Jahr 2020 wird Robert C. Peithman aus Portland OR seine Deutschstudien in unserem Lande fortführen, jedoch diesmal nicht in Freiburg, sondern beim Goethe-Institut in Berlin. Es folgt der Text seiner entsprechenden E-Mail-Information in Englisch und Deutsch. Daraus ergibt sich, dass sich Robert sehr freuen würde, wenn Ihr ihn zu Euch einladen würdet oder ihm auf andere Weise helfen würdet, unser Land und seine Leute noch besser kennenzuler-nen:

Dearest Family Members,

 

I have extended my Berlin trip by one month.

 

I depart Portland Thursday, 2 January and arrive Berlin Friday morning, 3 January 2020, and depart Berlin Wednesday morning 29 April 2020, for a total of 118 days.

 

I have registered for two eight-week courses at the Goethe-Institut in Berlin:

 

Monday, 6 January to Thursday, 20 February.

Monday, 2 March to Friday, 17April.

 

I have a course pause from Friday, 21 February to Sunday, 1 March, and a four-day Easter pause 10-13 April.

 

I am then on "vacation" from Saturday, 18 April to Tuesday, 28 April and return to Portland on Wednesday, 29 April. 

 

With this extension, I must apply for a language-course residence visa upon arrival in Berlin, which will allow me to attend the family reunion in June on a tourist visa.

 

For the family reunion trip, I arrive Frankfurt Tuesday, 9 June and depart Frankfurt Tuesday, 7 July, for total of 29 days.

 

I hope to see as many German Peithmanns as possible during these two trips, and you can test me to see how much German I have learned since September 2016.

 

 

Liebste Familienmitglieder

 

ich habe meine Berlinreise um einen Monat verlängert.

 

Ich verlasse Portland am Donnerstag, dem 2. Januar, und komme am Freitagmorgen, dem 3. Januar 2020, in Berlin an.

 

Am Mittwochmorgen, dem 29. April 2020, reise ich für insgesamt 118 Tage in Deutschland ab.

 

Ich habe mich zwei achtwöchige Kurse am Goethe-Institut in Berlin angemeldet:

 

Montag, 6. Januar bis Donnerstag, 20. Februar.

Montag, 2. März bis Freitag, 17. April.

 

Ich habe eine Kurspause von Freitag, 21. Februar, bis Sonntag, 1. März, und eine viertägige Osterpause vom 10. bis 13. April.

 

Ich bin dann von Samstag, 18. April, bis Dienstag, 28. April, im "Urlaub" und kehre am Mittwoch, 29. April, nach Portland zurück.

 

Mit dieser Verlängerung muss ich bei meiner Ankunft in Berlin ein Sprachaufenthaltsvisum beantragen, mit dem ich mit einem Touristenvisum an der Familienzusammenführung im Juni teilnehmen kann.

 

Für die Familientreffenreise komme ich am Dienstag, den 9. Juni, in Frankfurt an und fahre am Dienstag, den 7. Juli, für insgesamt 29 Tage ab.

 

Ich hoffe, auf diesen beiden Reisen so viele deutsche Peithmanns wie möglich zu sehen, und Sie können mich testen, um zu sehen, wie viel Deutsch ich seit September 2016 gelernt habe.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Robert

 

Robert C. Peithman

2707 NE Mason Street

Portland, Oregon 97211-6545

Wireless Phone:  803-237-8595

Email:  rcpeithman@gmail.com

 

 

 Robert mit seinen Enkelinnen Audrey und Ingrid Peithman aus Seattle

 

 

Wie wir erst jetzt erfahren haben, hat Elias Bounatirou (Tafel 20) am 7.12.2015 seine Promotions-prüfung im Fach Slawistik an der Universität Bonn mit summa cum laude bestanden. Er darf also jetzt den Titel  Dr. phil. führen. Zu dieser großartigen geisteswissenschaftlichen Leistung gratulieren wir Elias sehr herzlich.

 

In diesem Jahr waren mehrere Verwandte aus USA zu Besuch in Deutschland:

Sie besuchten Gudrun geb. Peithmann und Hellmut Wilde in München (Tafel 25) und besichtigten mit ihnen je nach Dauer des Aufenthalts und ihrer Interessen die Stadt und/oder die Königsschlösser bei Füssen und/oder das BMW-Werk in Dingolfing. Das Wetter war nicht immer gut, aber es war schön, diese Verwandten hier zu sehen und mit ihnen sprechen zu können. Hier sind Fotos von den Besuchern:

Alyssa und Karl Bomba (Tafel 22)

 

Debbie und Dennis Barrett (Tafel 19)

 

Hellmut mit Lisandra und Rick Brink (Tafel 22)

Judy and Carl Miller (Tafel 22)

 

Außerdem war Robert C. Peithman (Tafel 22) wieder im Lande, der einen weiteren Deutschkurs am Goethe-Institut in Freiburg/Breisgau absolvierte, und auch die Wildes in München besuchte. Robert plant, am nächsten Familientag in Münster teilzunehmen.

 

Es gibt auch Neuigkeiten von unserem aus den USA nach Deutschland emigrierten Peithmann-Abkömmling Dr. Brian Huck (Tafel 19): Brian, der promovierte Historiker, ist seit 1999 für die Grünen in Mainz politisch aktiv und sitzt seit 2009 im Mainzer Stadtrat. Er ist außerdem Ortsvorsteher der Altstadt. Er hat sich im Juni 2019 der Wiederwahl gestellt. Da er im ersten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit der Stimmen erreichte, kam es zur Stichwahl zwischen ihm und dem SPD-Kandidaten Andreas Behringer. Brian gewann die Stichwahl mit 64,8 % der Stimmen. Das Ergebnis war noch besser als bei seiner ersten Wahl im Jahr 2014. Er begründete seinen Wahlerfolg so: "Die Leute haben gute Erfahrungen mit mir gemacht und mich schätzen gelernt. Das gilt auch umgekehrt." Zu diesem fulminanten Wahlsieg gratulieren wir Brian sehr herzlich. Brian ist übrigens auch als professioneller Stadtführer in Mainz tätig, und wir können nur sehr empfehlen, einmal nach Mainz zu fahren und eine Führung mit Brian zu buchen.

Siehe hierzu auch weiter unten den Zeitungsartikel über Brian vom 29.4.2017.

 

Weitere Familiennachrichten sind im passwortgeschützten Bereich für Verbandsmitglieder zu finden.

Günter Koch wendet sich mit den folgenden Zeilen an alle Mitglieder des Familienverbands Peit(h)mann:

Liebe Mitglieder im Familienverband Peit(h)mann,

"Wer einen Engel sucht und auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen."

Mit meinem Lieblingsautor Georg Christoph Lichtenberg wünsche ich Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit, Erholung zwischen den Festtagen und einen guten Start ins neue Jahr.

Alles Gute für Euch und Eure Familien! Bleibt gesund und unseren Zielen im Verband gewogen.

Beim Arbeitskreistreffen im März werden wir festlegen, wo wir uns beim traditionellen Familientag im September 2019 hoffentlich in großer Zahl und auch mit unserem Nachwuchs wiedersehen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Koch

Vorsitzender Familienverband Peit(h)mann

 

Am 15.9.2018 wurde bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Münster ein neuer Vorstandsvorsitzender für den Peit(h)mann Familienverband e.V. einstimmig gewählt:

Günter Koch (Tafel 25)

Günter Koch, geb. 12.11.1951 in Bad Salzuflen-Ahmsen, hier mit seiner Berner Sennenhündin Nellie,  ist der Witwer unserer am 29.4.2018 verstorbenen Vorstandsvorsitzenden Ute Peithmann-Koch und Vater von zwei Söhnen. Er wohnt in Bünde/Westf., wo er als Diplomökonom zusammen mit seiner Frau die Ludwig Peithmann GmbH & Co KG  geleitet hat. Er ist kooptiertes Mitglied des Arbeitgeberverbands Herford e.V. und auch sonst vielseitig aktiv, u.a. im Rotary Club Herford Widukind e.V. .  Wir danken ihm für seine Bereitschaft, den Familienverband in bewährter Tradition und zugleich mit neuen Ideen aus der Mitte der Mitglieder  in die Hand zu nehmen. Hierfür wünschen wir alle ihm viel Erfolg!

 

 Am 29.4.2018 ist  unsere Vorsitzende Ute Peithmann-Koch (Tafel 25) unerwartet verstorben.

Ute Peithmann-Koch geb. Peithmann, geb. am 9.12.1952 in Hannover, verheiratet mit Günter Koch, war nach dem großen Jubiläumsfamilientag in Stadthagen im Jahr 2011 zur Nachfolgerin von Hermann Peithmann einstimmig zur Vorsitzenden unseres Familienverbandes gewählt worden und hat seitdem die Geschicke des Verbands mit großem Engagement in die Hand genommen. Sie hat einen Bildband über den Jubiläumsfamilientag herausgegeben und die jährlichen Familientage mit Hilfe des Arbeitskreises stets bestens organisiert. Auch zwei Familientreffen hat sie mit dessen Hilfe organisiert. Das letzte von ihr vorbereitete Familientreffen wird vom 25.bis 27.5.2018 in Bremerhaven stattfinden.

Der Familienverband wird jetzt von Utes Stellvertreter Wolfgang Peithmann aus Weimar geleitet bis zur nächsten Vorstandswahl.

Wir sprechen Utes Hinterbliebenen, ihrem Mann Günter Koch (Bünde) und den Söhnen Lutz (Frankfurt) und Fritz (Kirchlengern) unser tief empfundenes Beileid aus. Die geliebte Ehefrau und Mutter musste leider viel zu früh gehen und wird wegen ihres großen ehrenamtlichen Engagements auch von zahlreichen anderen Menschen schmerzlich vermisst werden.

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Am 29.4. 2017 erschien in der Mainzer Allgemeinen Zeitung ein Artikel über Brian Huck (Tafel 19). Brian ist der einzige uns bekannte Amerikaner, der von USA nach Deutschland emigriert ist, nachdem im 19. Jahrhundert viele Deutsche nach USA ausgewandert waren. Seine Integration ist so hervorragend geglückt, dass er nicht nur deutscher Staatsbürger geworden ist, sondern ein echter Mainzer, der seine Stadt liebt und Fremden zeigt, der politisch dort aktiv ist und zum Altstadt-Ortsvorsteher gewählt wurde. Er ist wirklich angekommen und wurde jetzt durch den nachstehenden Artikel noch bekannter gemacht. Wir können nur jedem Mitglied des Familienverbands empfehlen, Mainz zu besuchen und es sich durch Brian als wunderbaren Fremdenführer zeigen zu lassen.

 

 

 

 

 

Dem Rechtsanwalt und Notar Ulrich Peitmann (Tafel 6) aus Peine wurde am 13.7.2015 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Zur Zeremonie und zu den Hintergründen ist ein Artikel der Peiner Allgemeinen Zeitung von Interesse. Wir gratulieren Ulrich herzlich zu dieser Ehrung. Durch anklicken des Artikels wird dieser größer gezeigt.

 

 

 

Anke Peithmann (Tafel 26), bisher Vizepräsidentin des Bundesamts für Zivildienst in  Köln, wurde am 26.5.2011 zur Vorsteherin des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe mit Sitz im Schloss Brake/Lemgo gewählt. 

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist einKommunalverband. Insgesamt 16.000 Beschäftigte arbeiten unter seinem Dach für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen betreibt er und ist außerdem einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Der LWL erfüllt damit wichtige Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur. Diese Aufgaben werden westfalenweit wahrgenommen. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Hier kann man Weiteres darüber lesen: http://www.lwl.org/LWL/Der_LWL/Der-LWL-im-Ueberblick

 Herzlichen Glückwunsch, Anke!

 

 

 

 

 

 

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